Felsgravuren Tour

Spuren vergangener Kulturen und Ihre Botschaft

Was Sie erleben

Diese vielseitige, ganztägige Tour lässt Sie eindringen in ein geheimnisvolles, ursprüngliches Afrika. In einem offenen Geländewagen tauchen Sie abseits jeder Straße ein in eine malerische, unberührte Gras- und Busch-Savanne. Die Besonderheiten einer bis zu 1000 Jahre alt werdenden Pflanze, der Welwetschia werden erläutert, ebenso die in dieser Wildnis beheimateten WIldtiere wie Spitzmalnashorn, Löwen, Zebras, Strauße und Springböcke werden angesprochen.

Mit erreichen einer Felsschlucht stoßen wir oberhalb auf eine sanfte Quelle und entdecken unzählige Felsgravuren auf Sandsteinplatten. Dieser einzigartige kulturelle Schatz ist archäologisch noch weitesgehend unerforscht und man kann diese beeindruckenden Darstellungen aus der Steinzeit exklusiv bestaunen. Die bekannten Gravierungen bei Twyfelfontein liegen gut 250 km südlich, weisen jedoch unverkennbare Analogien auf. Beiden Orten gemeinsam sind die Wasserstellen in Nähe der Gravuren und die Möglichkeit uneinsehbare Lagerplätze zur Quelle einzurichten. Diese war für die SAN, die traditionellen Jäger und Sammler im südlichen Afrika bedeutungsvoll, für die eigene Versorgung aber auch für das Anlocken von Beutetieren für die Jagd.
Als Deutung für den Zweck der Gravuren gibt es noch Spekulationsspielraum:
Die mehr oder weniger gut getroffenen Abbilder der lokalen Tierwelt, die wir bei der Anfahrt selber fährten konnten, soll gut sichtbat Anspruch auf WILD und Wasser im hier angestammten Gebiet manifestieren.

Eine andere Theorie bringt die Gravuren in Zusammenhang mit schamanistischen Aktivitäten und Trance der SAN. Diese Deutung benötigt aber entsprechende Darstellungen von Tanz und Jagd oder die Darstellung übernatürlicher Themen wie Tier-Mensch Mischwesen.
So bleibt es Ihrem archäologischen Spürsinn vorbehalten welche Deutung Sie in die zahlreichen Gravuren legen.
Die Spuren der alten Kulturen die schätzungsweise mehr als 2000 Jahre zurückreichen sind in jedem Fall faszinierend. Mit vielen Eindrücken geht es wieder zurück zum Fort. Auf dem Weg liegen noch die warmen Quellen von ONGONGO, ein Bach ergießt sich über eine Felsstufe ins Tal und speist einen natürlichen Pool mit warmen Wasser.

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